Dienstag, 18. Juli 2006
Nanjing I Essen
tkshanghai, 13:50h
Vor drei Wochen hat meine Kollegin Michelle mich und Thomas in ihre Heimatstadt eingeladen. Wir haben einige Sehenwuerdigkeiten angeschaut und uns kulturell in chinesische Geschicht weitergebildet. Zunaechst sind wir aber chinesisch Essen gegangen und durften die lokalen Spezialitaeten testen. Dazu gehoerte auch Entenkopf. Es hat mich einiges an Ueberwindung gekostet, aber ich habe dann eine Haelft mit Auge, Haut und Gehirn gegessen. Es hat gar nicht so schlecht geschmeckt, aber die Vorstellung ist mit und das verdirbt einem den Appetit.

Hier sieht man noch die Ueberreste.

Das Bild habe ich nicht in einer Zoohandlung sondern auch in dem Restaurant gemacht. In China ist es ganz wichtig, dass man zeigen kann, dass die Ware frisch ist. Man sucht sich einen Fisch aus dem Aquarium aus und der wird dann zubereitet. Auf diesselbe Art und Weise kann man auf manchen Maerken auch lebendige Huehner usw. kaufen. Ich war allerdings noch nicht auf so einem Markt.


Praktisch fuer uns Auslaender war, dass alle Gerichte in einem Kuehlregal ausgestellt waren, so dass wir mitentscheiden konnten und uns nicht nur auf meine Kollegin verlassen mussten. Die Speisekarten sind fast immer in chinesischen Schriftzeichen verfasst.

Hier sieht man noch die Ueberreste.

Das Bild habe ich nicht in einer Zoohandlung sondern auch in dem Restaurant gemacht. In China ist es ganz wichtig, dass man zeigen kann, dass die Ware frisch ist. Man sucht sich einen Fisch aus dem Aquarium aus und der wird dann zubereitet. Auf diesselbe Art und Weise kann man auf manchen Maerken auch lebendige Huehner usw. kaufen. Ich war allerdings noch nicht auf so einem Markt.


Praktisch fuer uns Auslaender war, dass alle Gerichte in einem Kuehlregal ausgestellt waren, so dass wir mitentscheiden konnten und uns nicht nur auf meine Kollegin verlassen mussten. Die Speisekarten sind fast immer in chinesischen Schriftzeichen verfasst.
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